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"Lebenslustig und energievoll klingt deren Musik, die beste Unterhaltung ohne Langeweile bietet, denn das Quintett variiert sehr schön. Neben getragenen Nummern wie einem klassischen Klezmerstück vom rumänischen ´Belf-Orchestra´ aus dem Jahre 1911, ist es ´Yankl´ Falk, der mit solo gesungenen hassidischen Gesängen zu faszinieren weiß. Auch ein seelenvolles Solo auf der Fidel zu klangvollen Ostinati vom Zimbal und ein ´Meron´ mit orientalischer Duftnote bieten gehaltvolle Abwechslung von den sonst erdigen Tanzrhythmen. [...]
So wie diese Band müssen sie damals geklungen haben, die guten alten Klezmer-Combos."
[Christoph Giese in Buersche Zeitung, 3. März 2003]
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