| Am 5. Februar 2003 wurden die klezmerwelten im Schloß Horst eröffnet. Nach den Grußworten von Oberbürgermeister Oliver Wittke, Dr. Winrich Hopp (Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW) und Arne Mutert (Bundeszentrale für politische Bildung) folgte die Festrede von Prof. Dr. Micha Brumlik zum Thema "Am Beispiel Klezmer: Wie jüdisch ist die jüdische Kultur?". | |
Prof. Dr. Micha Brumlik (l.) und |
Arne Mutert von der Bundeszentrale für politische Bildung |
Oberbürgermeister Oliver Wittke |
Susi Hudak, Dr. Aaron Eckstaedt, Andreas Schmitges und Daniel Dorra vom Ausstellungsteam |
| Den musikalischen Teil des Abends bestritt die Klezmerband Budowitz mit ihrer konzertanten Aufführung einer jüdisch-galizischen Hochzeit "Khasene on a kale - Hochzeit ohne Braut". Budowitz gab an den darauffolgenden Tagen (7. und 8.2.) zwei weitere Konzerte im Schloß Horst. | |
Die Presse schreibt...
| "Die Klezmer-Hauptstadt heißt nun Gelsenkirchen. ...Wenn das ambitionierte Festival "klezmerwelten" nur annähernd einlöst, was die festliche Eröffnung in Schloß Horst mit der Klezmerband "Budowitz" versprach, stellt das städtische Kulturreferat mit eingeworbenen Geldern ein Kulturereignis ersten Ranges auf die Beine..." Bernd Aulich in der Buersche Zeitung vom 07.02.03
|
|
![]() |
"Ein fünfköpfiger Wirbelwind namens "Budowitz" raste am Mittwochabend (05.02.03) durch die Glashalle von Schloß Horst. Für ein paar Stunden konnte man sich durch einfaches Zuhören in eine andere Welt versetzen. ...bei den traurigen Passagen konnte
man in der Tat den
Blues kriegen. Um Sekunden später durch eine jubilierend-jazzige Klarinette in
freudige Höhen emporgehoben zu werden...." Achim Hodde in der WAZ vom 06.02.03 |
Sandor Toth |
|
Joshua Horowitz und Zsolt Kurtösi |
Christian Dawid |
Tamas Gombai |
|
| Copyright der Fotos bei Daniel Dorra, Christoph Giese und Michael Moos | |
|
Joshua Horowitz in den klezmerwelten 2004 Joshua Horowitz mit "Veretzki Pass" in den klezmerwelten 2004 Christian Dawid mit "Khupe" in den klezmerwelten 2004 |